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Entwicklungstechnologie Quattrosoft

Die Entwicklungstechnologie bildet ein einheitliches System, das garantiert, dass die IT-Organisation durch Fokussierung auf die Kundenbedürfnisse und durch Einhaltung der Termine fähig ist, den neuesten Erwartungen entsprechenden IT-Systeme in guter Qualität zu erstellen und diese auf die Dauer zu unterstützen.

Die IT-Organisationen sind fähig, diese Entwicklungsmethode innerhalb von 3 Monaten zu übernehmen und ihre Leistung auf Funktionspunktprinzip gerechnet zu verdoppeln.

Quelle dafür ist die Auswirkung der Methodik auf die Arbeitsorganisation und der hohe Automatisierungsgrad der Arbeitsprozesse, bzw. die Java-Klassenbibliothek für Entwicklung, die für die Projekte Dienstleistungen hoher Qualität bietet und beschleunigt dadurch die Erstellung. Der Quellcode der Java-Klassenbibliothek steht auch zur Verfügung, so kann die Entwicklung später auch selbständig vorgenommen werden und es wird typischerweise auf Komponente von offener Quellcode gebaut. Die Benutzung verbirgt daher keine weiteren Kosten in sich.

Auf welche Probleme wird eine Lösung geboten?

  • „Einhaltung von Projektterminen.“

Die Aufgaben des Projektes werden in Teilaufgaben von 1-16 Stunden aufgeteilt. Die schwer schätzbare Forschung-Entwicklung wird getrennt angegangen, die gewöhnten Typus-Aufgaben können gut abgeschätzt werden, da diese Unterstützungen hohen Grades bekommen.

  • „Die Projektkosten sind schwer abzuschätzen.“

Die typisierten Aufgaben ermöglichen eine genauere Abschätzung zahlreicher Aufgaben. Der Fortschritt ist gut verfolgbar.

  • „Die „technologischen“ Aufgaben haben großen Kostenaufwand.“

Da die einzelnen Produkte in dem konfigurierten System - einschließlich der Erstellung von Dokumenten - gelöst wurden, wird das Team durch solche Aufgaben nicht belastet.

  • „Es ist schwer oder unmöglich, Kraftquellen gelegentlich einzuholen.“

Die Methodik und die Entwicklungstechnologie unterstützen Aufgabenkreise, für die nahezu nur allgemeine Java-Kenntnisse oder Webentwicklerkenntnisse benötigt werden. Für diese Aufgaben können Junior-Kollegen ohne größerer Erfahrung eingesetzt werden. Sie können in den meisten Bereichen produktive Arbeit leisten, wo persönliche Arbeit benötigt wird. So eine Arbeit ist zum Beispiel die Gestaltung von Benutzeroberflächen.

  • „Die Kommunikation mit der Kundschaft ist risikoreich.“

Die Technologie ermöglicht, dass die Junior-Kollegen die vollwertige Oberfläche des zukünftigen Systems vorbereiten, die dann mit Mock-Daten dem Kunden vorgestellt werden kann.

Die Funktion des Systems kann dadurch auf einem „lebendigen“ Demosystem validiert werden, wodurch das spätere Risiko minimiert wird. Die so erstellte Benutzeroberfläche kann bis auf die Mock-Daten 100%-ig verwendet werden, das heißt, das war keine durch das Fenster hinausgeworfene Arbeit. Das ist die sogenannte „GUI first“ Vorgehensweise.

  • „Die Übergabe zur Inbetriebnahme ist problematisch.“

Die Technologie bietet eine eingebaute durch Module erweiterbare Betriebsplattform, die eine cloudbasierte oder datenbankbasierte Funktion aus der Ferne ermöglicht. Ein gutes Beispiel dafür sind unsere an Allianz oder E.ON gelieferten Systeme, die in ausländischem, privatem Cloud betrieben werden.

  • „Es ist schwer, Junior-Entwickler Aufgaben zu geben.“

Die gut definierten Rahmen der Entwicklungstechnologie ermöglichen, dass jeder an dem Bereich des Projektes arbeitet, der seinen Kenntnissen am besten entspricht, so können auch die Junior-Entwickler effektive, in der „Release“ erschienenen Aufgaben verrichten, ohne mit den üblichen Risiken rechnen zu müssen.

  • „Die Codequalität wird mit der Zeit schlechter (wann soll das Ganze neugeschrieben werden?).“

Die einzige feste Sache bei IT-Entwicklungen ist die ständige Änderung, das ist der Grund, dass die Entwicklungstechnologie Quattrosoft das Refaktorierung auf allen Ebenen stark unterstützt (Modell, Dokumentation, Datenbank, Java-Code). So kann es echte Lösungen statt umgehender Lösungen geben, was dazu beiträgt, dass eine Verbesserung der Codequalität statt der gewohnten Codeverschlechterung entsteht.

 

Unsere wichtigsten Partner:

  • GYSEV (Raaberbahn)
    - Ungarischen Eisenbahngesellschaften

  • Országos Rendőr-főkapitányság (Nationales Polizeipräsidium):
    - Lieferung und Entwicklungsunterstützung von Java-Technologie

 

 

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